Aktuelles

Kleinebergviertel spendet für Hospizarbeit

Sonne satt und ein schönes Fest! Schon zur Tradition geworden ist der Termin am letzten Sonntag der Sommerferien für das Straßenfest am Kleinen Berg. Bereits am Vormittag spielte die „EinMannBand“ auf, am Nachmittag heizte die Partyband „Fly“ aus Eriskirch den Besuchern ein und verleitete zum spontanen Tanzen auf der Straße. Sam und Mike Dilnot von der „Minibar“ und Miriam und Veronika vom Friseurgeschäft „Die Schnitte“ waren die diesjährigen Organisatorinnen für die Spendensammlung zugunsten der Hospizarbeit in Friedrichshafen. Gespendete Kleidung, im Friseurgeschäft angeboten, hat ebenfalls zum Spendenergebnis beigetragen.

Thomas Burkhard, Leiter des Stationären Hospizes und Anita Wilhelm, Schatzmeisterin der Hospizbewegung konnten am Rande des Festes viele gute Gespräche führen und Interessierten die Hospizarbeit vorstellen. Am Ende fanden sich 355 Euro in der Spendenkasse.

Auf dem Foto zu sehen sind von links nach rechts: Veronika und Miriam vom Friseurgeschäft, Sam Dilnot, Mini-Bar, Anita Wilhelm, Hospizbewegung, Thomas Burghoff, Hospiz
Aufgenommen hat das Foto Herr Thomas Burghoff, Hospiz

 

Das Hospiz Friedrichshafen mit seinen verschiedenen Angeboten der stationären Pflege, des ehrenamtlichen ambulanten Hospizdienstes und der Trauerbegleitung sagt von Herzen Danke für alle Mühen; seit 2021 war es das fünfte Kleinebergstraßenfest und in jedem Jahr wurden Spenden für die Hospizarbeit gesammelt. Danke!

Hospizbewegung wählt Gabriele Kalfas zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden

Bisherige Stellvertreterin Frau Dr. Kern-Nagel nimmt Abschied nach 16 Jahren erfolgreicher Vorstandsarbeit

Gabriele Kalfas, Dr. Kern-Nagel, Brigitte Tauscher-Bährle

 

Ausgerechnet am bisher heißesten Tag des Jahres hatte die Hospizbewegung zur jährlichen Mitgliederversammlung ins Franziskuszentrum eingeladen. So war denn erwartungsgemäß die Versammlung etwas schlechter besucht als sonst üblich; dennoch beschlussfähig.

Die neue evangelische Krankenhausseelsorgerin am Klinikum Friedrichshafen, Frau Pfarrerin Andrea Nachtrodt stellte sich und ihre Arbeit vor.

Der Tätigkeitsbericht der Vorsitzenden Brigitte Tauscher-Bährle wurde ebenso wie der Kassenbericht von Schatzmeisterin Anita Wilhelm wohlwollend zur Kenntnis genommen und Vorstand und Schatzmeisterin entlastet. Die Satzung bleibt in § 11, Satz 2 wie gehabt, nachdem die geplante Änderung an diesem Punkt durch das Registergericht Ulm nicht genehmigt worden war. Anstehende Aufgaben im Herbst sind der Umzug des Büros an den Franziskusplatz in den nächsten Monaten, die Neugestaltung der Homepage und eine neue Form der Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam mit ambulantem und stationärem Hospiz.

Brigitte Tauscher-Bährle mit Ehepaar Nagel

 

Die Verabschiedung der langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Elvira Kern-Nagel, schloss sich an. Sie erläuterte ausführlich neue berufliche Aufgaben, wegen denen sie die Mitarbeit im Vorstand beendete. Es folgte ein Rückblick in Bildern auf einige wichtige Vorträge , die Frau Dr. Kern-Nagel in den letzten Jahren gehalten hatte. Mit einem Blumenstrauß und Kleinigkeiten aus dem Liebenauer Landleben wurde sie herzlich verabschiedet. Ihre Nachfolgerin ist Gabriele Kalfas aus Tettnang, die von der Versammlung einstimmig bestätigt wurde.

Brigitte Tauscher-Bährle, Dr. Elvira Kern-Nagel und Anita Wilhelm, Schatzmeisterin

 

Thomas Burghoff und Birgitta Radau informierten über Neues aus dem stationären und ambulanten Hospiz. Ein kleiner Umtrunk beendete die Zusammenkunft.

Benefizkonzert für die Hospizarbeit in Friedrichshafen

Rolls Royce Orchester rockt das GZH

Paukenschlag! Dirigent Reiner Hobe eröffnet das Benefizkonzert mit irischen Klängen; „Lord Tullamore“, ein Arrangement für Blasorchester, lässt die fröhliche Fiddle-Musik irischer Pubs erahnen, gleichzeitig die grüne Welt der Insel im Atlantik. Es ist ein ungewöhnlicher Auftakt für zwei Stunden mit wunderschön arrangierter Musik für das Blasorchester, das aus Mitarbeitern von RRPS gebildet ist und höchste musikalische Qualität vorstellt.

Das Programm nimmt die Zuhörenden mit auf eine Weltreise der Musik. Stationen wie England, Brasilien, Italien, Südafrika oder Argentinien stehen mit Kompositionen auf dem Programm. Dann die bekannten Klänge von Frank Sinatra, USA und ein Potpourri aus dem „Weißen Rössl“ am Wolfgangsee in Österreich laden zum Mitwippen und Klatschen ein.

Mit André Schwarzenbacher, Saxophon, Norbert Fehrenbach am Flügelhorn und Karin Adebahr mit der Klarinette sorgen drei Solisten für besonderen Klang- und Hörgenuss. Dirigent Reiner Hobe stellt mit launigen Erklärungen die einzelnen Stücke vor; seit 23 Jahren schon hat er das Orchester zu dieser Form aufgebaut.

Detlef Gagg, Chef von Human Ressources Deutschland der Rolls Royce Power Systems AG, kann erfreut mitteilen, auch im Namen von CFO Dr. Andreas Strecker, dass bereits eine Spende von 2.500 Euro an das Hospiz gegangen ist. Thomas Burghoff, Leiter des Hospizes und des Franziskuszentrums, bedankt sich herzlich für das doppelte Geschenk: einmal für das Konzert und dann für die Spenden des Abends. Birgitta Radau und Silke Uhl stellen die Arbeit des ambulanten und des stationären Hospizes vor und ermutigen die Zuhörenden, sich bei Bedarf einfach telefonisch zu melden.

Am Ende des Abends verabschiedet sich das Orchester mit dem italienischen „Bella Ciao“ und erhält einen wohlverdienten Riesenapplaus aus dem Publikum. Dieses wiederum zeigt sich großzügig und so kommen noch weitere 1.530 Euro an Spenden zusammen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten!

BKK MTU übergibt 1000 Euro Spende

Friedrichshafen – In einer symbolischen Geste der Unterstützung hat der Vorsitzende des Verwaltungsrates der BKK MTU kürzlich einen Scheck über 1000 Euro an die Hospizbewegung St. Josef Friedrichshafen e.V. übergeben.
„Mit dieser Spende aus den Sitzungsgeldern möchten wir die wertvolle Arbeit der Hospizbewegung würdigen und unterstützen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, den Betroffenen und ihren Familien in der letzten Lebensphase beizustehen“, erklärte der Vorsitzende des Verwaltungsrates der BKK MTU während der Übergabe. Die Spende wird der Hospizbewegung dabei helfen, ihre palliative Betreuung und Begleitung weiterhin in hoher Qualität zu gewährleisten.
Die Mitarbeiter im Hospiz im Franziskuszentrum Friedrichshafen zeigten sich dankbar für die großzügige Unterstützung. „Diese Spende ist für uns von großer Bedeutung, da sie es uns ermöglicht, zusätzliche Angebote auf hohem Standard anzubieten, den die Menschen in dieser besonderen Lebensphase benötigen“, so die Hospizleitung. Dazu zählt z.B. die Musiktherapie für die Gäste im Stationären Hospiz, aber auch neue Angebote zur Trauerbegleitung durch Frau Radau vom Ambulanten Hospizdienst.
Das Foto dokumentiert nicht nur die Übergabe des Schecks, sondern unterstreicht auch das soziale Engagement der BKK MTU, die regelmäßig Projekte und Initiativen unterstützt, die dem Wohl der Gemeinschaft dienen.


Auf dem Foto v. links nach rechts:
Anita Wilhelm (Schatzmeisterin), Birgitta Radau (ambulanter Hospizdienst), Silke Uhl (PDL stat. Hospiz), Detlef Gagg (Vorsitzender des Verwaltungsrats), Jürgen Nirschl, Kai Zoyke, Christiane Senkbeil

Spenden für die Hospizarbeit

Großherzige Weihnachtsspendenaktionen


Thomas Hoepfner, links und Nicole Poppe, rechts, übergeben den Spendenscheck an Silke Uhl, Hospizleitung und Anita Wilhelm, Schatzmeisterin

Über großherzige Spenden durfte sich die Hospizbewegung St. Josef freuen. Viele Firmen rufen ihre Mitarbeiter in der Adventszeit zu Spenden für einen guten Zweck auf und manchmal legt dann sogar die Geschäftsleitung noch etwas obendrauf. So auch die Firma Hensoldt aus Immenstaad, ein Unternehmen, das in der Luft- und Raumfahrttechnik arbeitet. Der Betriebsratsvorsitzende Thomas Hoepfner und Nicole Poppe von der Standortpersonalleitung erläuterten die Spendenpraxis ihres Unternehmens bei ihrem Besuch im Stationären Hospiz. Die Belegschaft entscheidet, wer die Spende erhalten soll und die Standortleitung verdoppelt den gesammelten Betrag. In diesem Jahr kamen 1.500 Euro zusammen. Die Schatzmeisterin der Hospizbewegung durfte den symbolischen Spendenscheck entgegennehmen. Die Spende wird aufgeteilt für die Belange des stationären und des ambulanten Hospizes im Franziskuszentrum Friedrichshafen.
Auch die Firma Kiesel Baumaschinen aus Baienfurt hat in ihrer Weihnachtsspendenaktion durch die Mitarbeiter viel Geld eingesammelt, das auf insgesamt zwanzig verschiedene Institutionen aufgeteilt wurde. Für die Hospizarbeit in Friedrichshafen gab es 500 Euro.
Hospize werden in Deutschland per Gesetz nicht kostendeckend finanziert und sind daher ständig auf Spenden und ehrenamtliche Mitarbeit angewiesen. Allen Spendern gilt daher ein herzliches Dankeschön für ihre Gabe!